Von der ersten Daten-Pipeline im August 2025 bis zum heutigen Sieben-Kapitel-Report: Hier dokumentieren wir Monat für Monat, was wir gebaut haben — und was als Nächstes kommt.
Monate Entwicklung seit August 2025
Analyse-Kapitel in jedem Report
Tage Preis- & Buy-Box-Verlauf je Produkt
Hauptbild-Tests mit sauberem Testfenster: Varianten planen, Zeiträume vergleichen, Ergebnis mit Konfidenz statt Bauchgefühl. Die Live-Galerie der Kategorie-Hauptbilder ist bereits in der App — als Nächstes folgen die Empfehlungs-Engine und das Test-Tracking.
Mehr zum A/B-Testing-Ansatz →Reports, Preisverläufe und Herkunfts-Einordnungen maschinenlesbar: eine REST-API mit Schlüsselverwaltung, dazu Webhooks für Alerts — damit Scoutvo-Daten direkt in Ihre eigenen Dashboards und Workflows fließen.
Wettbewerbsdaten direkt auf der Amazon-Produktseite eingeblendet, dazu Alerts als Wochen-Digest per E-Mail und in Team-Kanäle wie Slack.
Die bisherigen Report-Typen sind in einem einzigen Wettbewerbs-Report aufgegangen: sieben klar gegliederte Kapitel von Überblick & Entscheidung bis Varianten, mit Inhaltsverzeichnis und Filtern für große Produktkataloge. Neu dazu: der Export als PDF im Agentur-Look — mit Ihrer Marke bei White-Label-Konten.
Was das für Sie ändert: Sie klicken nicht mehr durch drei Report-Typen — alles steht an einer Stelle, und den PDF-Export können Sie direkt an Kunden geben.
Pläne wechseln, Analysen-Pakete zubuchen, Rechnungen als PDF abrufen — ohne E-Mail-Pingpong. Dazu eine Aufwands-Schätzung vor jeder Analyse, ein transparenter Kontingent-Stand und weltweit einheitliche Preise in USD.
Was das für Sie ändert: Sie müssen für Tarifwechsel, Rechnungen oder eine Kontingent-Aufstockung niemanden anschreiben.
Analysen erzeugen jetzt priorisierte To-dos je Produkt, die sich abhaken lassen — der Rest bleibt sichtbar. Der Content-Hub liefert Export-Feeds (CSV/JSON) über den Produktkatalog plus eine zentrale Ablage für Bilder und Dokumente.
Was das für Sie ändert: Aus jedem Report wird eine abhakbare Liste, und Ihre Produktdaten gehen ohne Abtippen in andere Kanäle.
Was das für Sie ändert: Sie sehen Preisbewegungen im Verlauf statt als Momentaufnahme, und Ihr Team arbeitet auf demselben Stand.
Der Daten-Chancen-Score bewertet je Kategorie, wo sich ein Einstieg lohnt; der Lieferanten-Scout baut daraus eine Shortlist. Die Wettbewerber-Recherche lässt sich starten, abbrechen und neu starten — ohne dass Analysen doppelt berechnet werden.
Varianten-Tracking automatisch beim Einrichten (bis 20 Varianten je Produkt) und Varianten-Konsistenz als eigenes Analyse-Kapitel: abweichende Titel, Bilder und Preise innerhalb einer Produktfamilie fallen sofort auf.
Reports unter eigener Marke, eine Arbeitsweise für mehrere Mandanten und der öffentliche Beispiel-Report auf der Website: Agenturen können Scoutvo-Ergebnisse direkt an ihre Kunden weitergeben.
Aus internen Reports wird ein Produkt: Dashboard mit Produktlisten und Report-Historie, Login für Beta-Kunden, dazu das Kapitel Bild-Analyse. Ab hier arbeiten Kunden selbstständig mit Scoutvo statt Reports per E-Mail zu bekommen.
Preis- und Buy-Box-Alerts mit täglichen Checks, 90-Tage-Historie je Produkt und die Keyword-Lücken-Analyse gegen die Top-Wettbewerber der Kategorie.
Was das für Sie ändert: Sie erfahren von Preisbrüchen und Buy-Box-Verlusten, bevor die Marge weg ist.
Die ersten Händler und Agenturen arbeiten mit echten Reports. Aus Rezensionen werden echte Kaufkriterien (Review-Mining), und das Beta-Feedback formt die Report-Gliederung, die bis heute trägt.
Der erste vollständige Kategorie-Report: Wettbewerber-Scorecard, Preisanalyse und Keyword-Abgleich — und der Grundsatz, dass jede Aussage ihre Quelle und ihren Konfidenzwert mitbringt.
Impressums- und Handelsregister-Analyse, +86-Indikatoren, Erkennung getarnter Anbieter: Die Engine ordnet Verkäufer-Herkunft mit Beleg ein statt zu raten — bis heute das Herzstück von Scoutvo.
Tägliche Kategorie-Snapshots mit Preis- und Buy-Box-Erfassung. Die ersten zehntausend Listings laufen durch die Pipeline — die Datenbasis, auf der alles Weitere aufbaut.
Konzept, Marktrecherche und viele Gespräche mit Händlern und Agenturen. Die Grundsatzentscheidung fällt früh und prägt seitdem jedes Feature: belegte Aussagen statt geschätzter Scores.
Zwölf Monate, ein Prinzip: belegt statt geschätzt. Sehen Sie selbst, was daraus geworden ist.