Von der ersten Daten-Pipeline im August 2025 bis zum heutigen Sieben-Kapitel-Report: Hier dokumentieren wir Monat für Monat, was wir gebaut haben — und was als Nächstes kommt.
Monate Entwicklung seit August 2025
Analyse-Kapitel in jedem Report
Tage Preis- & Buy-Box-Verlauf je Produkt
Hauptbild-Tests mit sauberem Testfenster: Varianten planen, Zeiträume vergleichen, Ergebnis mit Konfidenz statt Bauchgefühl. Die Live-Galerie der Kategorie-Hauptbilder ist bereits in der App — als Nächstes folgen die Empfehlungs-Engine und das Test-Tracking.
Mehr zum A/B-Testing-Ansatz →Reports, Preisverläufe und Herkunfts-Einordnungen maschinenlesbar: eine REST-API mit Schlüsselverwaltung, dazu Webhooks für Alerts — damit Scoutvo-Daten direkt in Ihre eigenen Dashboards und Workflows fließen.
Wettbewerbsdaten direkt auf der Amazon-Produktseite eingeblendet, dazu Alerts als Wochen-Digest per E-Mail und in Team-Kanäle wie Slack.
Die Tarifstufen sind Geschichte: Es gibt nur noch ein Abo für $29 im Monat mit dem vollen Funktionsumfang — Team, Mandanten und White-Label inklusive. Alles Weitere läuft über Tokens (1 Token = $0,25): Beobachtung 1 Token je Produkt und Monat (ab dem 26. automatisch günstiger), Analyse 12 Tokens, Alerts und Exporte kostenlos. Tokens verfallen nie, der Preis steht vor jedem Klick, und der Kontoauszug in der App zeigt jede Buchung. Zum Start gibt es 30 Willkommens-Tokens.
Preise & Kostenrechner →Die bisherigen Report-Typen sind in einem einzigen Wettbewerbs-Report aufgegangen: sieben klar gegliederte Kapitel von Überblick & Entscheidung bis Varianten, mit Inhaltsverzeichnis und Filtern für große Produktkataloge. Neu dazu: der Export als PDF im Agentur-Look — mit Ihrer Marke bei White-Label-Konten.
Was das für Sie ändert: Sie klicken nicht mehr durch drei Report-Typen — alles steht an einer Stelle, und den PDF-Export können Sie direkt an Kunden geben.
Pläne wechseln, Analysen-Pakete zubuchen, Rechnungen als PDF abrufen — ohne E-Mail-Pingpong. Dazu eine Aufwands-Schätzung vor jeder Analyse, ein transparenter Kontingent-Stand und weltweit einheitliche Preise in USD.
Was das für Sie ändert: Sie müssen für Tarifwechsel, Rechnungen oder eine Kontingent-Aufstockung niemanden anschreiben.
Analysen erzeugen jetzt priorisierte To-dos je Produkt, die sich abhaken lassen — der Rest bleibt sichtbar. Der Content-Hub liefert Export-Feeds (CSV/JSON) über den Produktkatalog plus eine zentrale Ablage für Bilder und Dokumente.
Was das für Sie ändert: Aus jedem Report wird eine abhakbare Liste, und Ihre Produktdaten gehen ohne Abtippen in andere Kanäle.
Was das für Sie ändert: Sie sehen Preisbewegungen im Verlauf statt als Momentaufnahme, und Ihr Team arbeitet auf demselben Stand.
Der Daten-Chancen-Score bewertet je Kategorie, wo sich ein Einstieg lohnt; der Lieferanten-Scout baut daraus eine Shortlist. Die Wettbewerber-Recherche lässt sich starten, abbrechen und neu starten — ohne dass Analysen doppelt berechnet werden.
Varianten-Tracking automatisch beim Einrichten (bis 20 Varianten je Produkt) und Varianten-Konsistenz als eigenes Analyse-Kapitel: abweichende Titel, Bilder und Preise innerhalb einer Produktfamilie fallen sofort auf.
Reports unter eigener Marke, eine Arbeitsweise für mehrere Mandanten und der öffentliche Beispiel-Report auf der Website: Agenturen können Scoutvo-Ergebnisse direkt an ihre Kunden weitergeben.
Aus internen Reports wird ein Produkt: Dashboard mit Produktlisten und Report-Historie, Login für Beta-Kunden, dazu das Kapitel Bild-Analyse. Ab hier arbeiten Kunden selbstständig mit Scoutvo statt Reports per E-Mail zu bekommen.
Preis- und Buy-Box-Alerts mit täglichen Checks, 90-Tage-Historie je Produkt und die Keyword-Lücken-Analyse gegen die Top-Wettbewerber der Kategorie.
Was das für Sie ändert: Sie erfahren von Preisbrüchen und Buy-Box-Verlusten, bevor die Marge weg ist.
Die ersten Händler und Agenturen arbeiten mit echten Reports. Aus Rezensionen werden echte Kaufkriterien (Review-Mining), und das Beta-Feedback formt die Report-Gliederung, die bis heute trägt.
Der erste vollständige Kategorie-Report: Wettbewerber-Scorecard, Preisanalyse und Keyword-Abgleich — und der Grundsatz, dass jede Aussage ihre Quelle und ihren Konfidenzwert mitbringt.
Impressums- und Handelsregister-Analyse, +86-Indikatoren, Erkennung getarnter Anbieter: Die Engine ordnet Verkäufer-Herkunft mit Beleg ein statt zu raten — bis heute das Herzstück von Scoutvo.
Tägliche Kategorie-Snapshots mit Preis- und Buy-Box-Erfassung. Die ersten zehntausend Listings laufen durch die Pipeline — die Datenbasis, auf der alles Weitere aufbaut.
Konzept, Marktrecherche und viele Gespräche mit Händlern und Agenturen. Die Grundsatzentscheidung fällt früh und prägt seitdem jedes Feature: belegte Aussagen statt geschätzter Scores.
Zwölf Monate, ein Prinzip: belegt statt geschätzt. Sehen Sie selbst, was daraus geworden ist.